Beryl: Compiz weitergedacht

Über den Linux Fenstermanager Compiz hatte ich bereits berichtet; Mit ihm sind fortan chique 3D Effekte auf dem Desktop möglich. Doch nun tritt mit Beryl ein Zweig des Projekts an, Windows Vista und MacOS X das Fürchten zu lehren.Es ist denkbar einfach, Beryl auf dem eigenen Linux-System mit XGL oder AIGLX Unterbau an den Start zu bringen: Ich habe die Beryl-Pakete einfach per Paketmanager (die Repository-URL findet sich auf der Projekt-Website) nachinstalliert. Das Resultat begeistert: Die Effekte sind nicht nur viel spektakulärer als beim Standard-Compiz-Branch sondern laufen auch viel flüssiger. Mit Beryl spüre ich durch all diese Eye-Candies keinerlei Performance-Einbrüche mehr, und das auf meinem über zwei Jahre alten Notebook (Centrino 1.4 GHz, 1GB RAM)!


 
 
 

2 Kommentare zu “Beryl: Compiz weitergedacht”


  1. Jochen
    10. Oktober 2006 um 07:20

    Beryl rockt!

  2. Christian Frey
    17. Oktober 2006 um 18:34

    am geilsten fand ich das video bei dir, als du den desktop gedreht hast und das video über die kanten hinweg flüssig weiterlief.

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