3 Tage ohne Internet überlebt…

Just zum Jahreswechsel haben mich meine besonderen Freunde von 1&1 mit einem tollen Geschenk "beglückt": Am 30. Dezember fing abends das Routing an zu spinnen: Diverse, vor allem im europäischem Raum gehostete Websites waren nicht länger erreichbar.
Heute Nachmittag (und damit etwa 3 Tage später!) hatten die Techniker das Problem behoben. Da dies leider nicht die erste Aktion dieser Art war, denke ich ernsthaft über einen Providerwechsel nach. Eins muss man den Telekomikern lassen: Wenn deren Kram erstmal läuft (und das kann sich laaangwierig gestalten), dann läuft er ziemlich stabil und verlässlich.


 
 
 

3 Kommentare zu “3 Tage ohne Internet überlebt…”


  1. Jared
    4. Januar 2009 um 23:47

    Ein leidensgenosse. Mir ging es ähnlich, nur war bei mir das komplette Netz nicht erreichbar. Auch ich habe über einen Wechsel nachgedacht. Mittlerweile denke ich aber wieder anders – es gibt außer der Telekom und Arcor keine besseren Alternativen :(

  2. Alexander Braun
    21. Januar 2009 um 08:54

    Damit sowas nicht passiert, war ich einfach im Urlaub :-)
    Also Du hast Recht. Bis aus T-Offline ein T-Online wird, kann es lange dauern, aber dann heißt es: “never change a running system”

  3. Docaliba
    4. Februar 2009 um 15:32

    Bin von Strato zur Telekom zurückgekehrt. Mein einfache Überlegung war: das DSL-Netz wird von der Telekom betrieben (was meines Erachtens ein grundsätzliches Problem ist). Wenn es Breitband-Engpässe gibt, wer wird dann zuerst “beliefert”? Die Telekom-Kunden oder Kunden von Konkurrenzanbietern, die Netzkapazität von der Telekom mieten? Der Um(Rück-)stieg verlief zwar (erwartungsgemäß) nicht ganz so reibunglos, aber jetzt fliegt die Kuh!

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