KDE 4.2 Release Party in Frankfurt am Main
Schon letzten Freitag fand die Release-Party für die neue KDE Version 4.2 statt; mangels Foto habe ich bislang nicht davon berichtet. Dank Josef Spillner (bzw. seinem Bericht über das Event) liegt mir nun zumindest ein kleines Foto vor, weshalb ich Euch nicht länger auf den Bericht warten lassen möchte.
Gegen 19 Uhr fanden ich und mein Freund Meinhard uns in der Brotfabrik in Frankfurt ein, bzw. dem direkt darunter angesiedelten Lokal KP21. Da Meinhard überzeugter GNOME-User ist, wollte ich die Gelegenheit nutzen, ihm die KDE etwas näher zu bringen. Zwar hat er parallel zu seinem GNOME-Fedora noch eine KDE-openSUSE installiert, aber das Fedora werde ich ihm schon noch ausreden… ;-)
Kurze Zeit später tröpfelten die ersten weiteren Teilnehmer ein. Es entwickelten sich viele interessante Gespräche, u.a. über die Roadmap von Quassel, dem Status Quo von Kate und – was ich besonders spannend fand – eine Anregende Diskussion über die Zukunft der semantischen Nepomuk-Integration in KDE, bzw. was diese für die Akzeptanz und den Marktanteil von KDE bedeutet. Auch dem Linux-User typischen gegenseitigen Distributions-Gebashe konnte ich etwas abgewinnen, zumal wir diese Diskussion mit Augenzwinkern führen.
Folgendes Bild zeigt leider nicht alle Besucher, da die Besetzung im Laufe des Abends doch etwas fluktuierte:

Auf diesem Bild zu sehen (von links nach rechts): Meinhard (GNOME User), ich (openSUSE Website Coder), Manuel (Quassel IRC Coder), Claudia (KDE e.V.), Jens-Michael (MarbleCoder), Andreas (KDE-Windows Coder), Thomas (DE-CIX), Lukas (Linux Lancers GF), Alex (CMake Coder), Dominik (Kate Coder), Josef (), Michael (KHotKeys Coder).
5. February 2009 um 06:44
Hallo Andreas,
ich muss gestehen, dass ich auch viele KDE Programme unter Gnome nutze. Es gibt also gar keinen Grund umzusteigen. Außerdem: Wer braucht schon eine GUI? Am liebsten bin ich sowieso im Textmode (Terminal) unterwegs…
Viele Grüße Meinhard